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Kann CMD Panikattacken auslösen?

Der nachfolgende Text ist keine medizinische Beratung und ersetzt keinenfalls den Weg zum Arzt. Dieser Artikel beschreibt aktuelle wissenschaftliche Forschungsstände sowie Erfahrungsberichte Betroffener, welche unter CMD und Panikattacken leiden. 

Was ist CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) eigentlich?

CMD Panikattacken

Wenn du schon einmal Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen hattest, dann kennst du vielleicht schon einen Teil von dem, was man unter Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) versteht.

CMD ist eine Erkrankung im Bereich des Kiefers und der Kiefergelenke, die eine Fehlfunktion in der Kaumuskulatur verursacht und oft klassische Verspannungs-Symptome wie Kopfschmerzen, Schmerzen im Nacken oder Rückenschmerzen hervorruft. Jedoch ist das leider meistens nicht alles.

Die Dysfunktion beeinflusst den kompletten Körper- und Kopf-Bereich und löst neben Schmerzen auch üblicherweise einen Tinnitus sowie weitere Stress-Symptome aus. Stress ist ein bekannter Auslöser für CMD-Symptome und Panikattacken.
Wenn du mehr über die Verbindung zwischen Ernährung und Angst erfahren möchtest, lies den Artikel über Auswirkungen von Zucker auf Panikattacken

Diese Funktionsstörung bzw. Fehlstellung im Kiefergelenk kann zu Panikattacken führen, wie viele Studien der modernen Medizin bereits bestätigen. 

Obwohl die meisten Betroffenen noch nie den Begriff Craniomandibuläre Dysfunktion oder CMD gehört haben, ist die Kiefer-Erkrankung keine seltene Krankheit. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, welche Faktoren Panikattacken auslösen können, lies den Artikel über Panikattacken Ursachen und die 5 häufigsten Auslöser.

Viele leiden Jahrelang unter diversen Schmerzen rund um den Kopf und haben keine Ahnung, dass Ihre Fehlstellung der Kiefergelenke oder Zähne, Stress, Trauma, Arthritis oder muskuläre Verspannungen auslösen.

Kann CMD tatsächlich zu Panikattacken führen

Ja.

Mittlerweile haben Studien diverseste internationale Studien gezeigt, dass Menschen mit CMD-Symptomen wie Kopfschmerzen, Kieferschmerzen und Nackenschmerzen auch ein deutlich erhöhtes Risiko haben, Angstzustände und Panikattacken zu entwickeln.
(Was Panikattacken sind, erfährst du in diesem Artikel -> Was sind Panikattacken eigentlich?)

Eine Studie aus dem Jahr 2016 ergab beispielsweise, dass bei Menschen mit CMD-Symptomen die Prävalenz von Angstzuständen und Panikattacken signifikant höher war, als bei Menschen ohne CMD-Symptome.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2020 kam zu ähnlichen Ergebnissen. Die Forscher stellten fest, dass Patienten mit CMD-Symptomen ein höheres Risiko hatten, Angststörungen zu entwickeln. Sie kamen zu dem Schluss, dass eine umfassende Behandlung von CMD-Symptomen nicht nur dazu beitragen kann, die körperlichen Beschwerden zu lindern, sondern auch die psychische Gesundheit verbessern.

Auch ich selbst litt jahrelang unter den Schmerzen der CMD-Symptome und hatte nie einen Zusammenhang zu meinen Panikattacken vermutet. Während meiner Behandlung von CMD mit Selbsthilfe-Techniken habe ich nicht nur eine Verringerung der Schmerzen erlebt, sondern auch eine Abnahme der Energielosigkeit, die oft mit Panikattacken einhergeht.
Falls du auch unter Energielosigkeit leidest, findest du hier einen neuen Artikel dazu.

Seit ich mit der CMD Behandlung angefangen habe und die Craniomandibuläre Dysfunktion – „CMD“ aktiv behandle, sind der Druck im Kopf, Schmerzen im Nacken und meine langjährigen Angst-Probleme um ein Vielfaches weniger geworden. Ich fühle tagsüber weniger Stress, schlafe besser und leide kaum noch unter Schwindel.

Auch diverse Ärzte bestätigen, dass sich seit dieser Behandlung mein Gesundheitszustand deutlich verbessert hat.

Schmerzende Kiefergelenke – Habe ich CMD?

Wie vorhin beschrieben, können die Symptome von CMD vielfältig sein. Hier nochmals eine Liste der Symptome, welche üblicherweise in Zusammenhang mit CMD stehen:

  • Kopf-Schmerzen

  • Schwindel

  • Beschwerden im Bereich der Ohren (Tinnitus)

  • Kieferfehlstellungen sowie Zahn-Probleme

  • Angespannte Kaumuskeln bzw. Kiefergelenk (Kiefer knacksen)

  • Schmerzen bei Gelenke, Nacken und Rückenschmerzen

Und eben auch Angstzustände, Stress und Panikattacken.

Habe ich CMD?

Kiefer

Wenn auch du denkst, dass deine Angst- und Panik mit CMD zusammenhängen könnten, solltest du das abklären und einen CMD-Spezialisten aufsuchen. In der Regel sind das Zahnärzte, Kieferorthopäden oder Physiotherapeuten mit spezieller Weiterbildung im Bereich CMD.

Es können jedoch auch Physiotherapeuten sein. Ich persönlich habe gerade mit Physiotherapeuten gute Erfahrungen in der Behandlung der CMD-Symptome gemacht, da sie teilweise schon an den Verspannungen am Körper erkennen, dass eine Fehlfunktion bei der Kiefergelenke vorliegt.

Im Vergleich zu Spezialisten der Kieferorthopädie ist die Behandlung auch vergleichsweise deutlich kostengünstiger und kann die gleichen Ergebnisse erzielen.

Wie läuft die Untersuchung/Behandlung bei einem CMD-Spezialisten üblicherweise ab?

Der Arzt wird bei der Diagnosestellung/Erst-Behandlung in der Regel eine ausführliche Anamnese bei dir durchführen, um eine genaue Vorstellung der Beschwerden und der Symptomatik des Patienten zu erhalten. Hierzu wird man nach früheren Erkrankungen, Operationen, Stressfaktoren und sonstigen belastenden Faktoren gefragt.

Anschließend wird der Spezialist eine klinische Untersuchung durchführen, bei der er die Kiefergelenke, die Kaumuskulatur und die Zähne des Patienten genauer untersucht. Diese Untersuchung ist nicht unangenehm, auch nicht schmerzhaft.

Es werden Fragen zu den Symptomen gestellt, damit sich der Arzt ein erstes Bild machen kann.

Danach werden meist Beweglichkeits-Tests und Funktionsanalysen bei den Kaumuskeln und im Kiefergelenk durchgeführt, um mögliche Fehlstellungen und Fehlfunktionen der Kaumuskulatur zu identifizieren.

Nach dieser Erstuntersuchung verordnen viele Ärzte ein Röntgen, eine Magnetresonanztomografie (MRT) oder Computertomografie (CT), um die Kiefergelenke und die umliegenden Strukturen genauer zu untersuchen. (Bei mir war das nicht der Fall.)

Falls danach die Diagnose Craniomandibuläre Dysfunktion – CMD festgestellt wird, wird meisten eine Therapie in Form einer speziellen Schiene gestartet, welche die Dysfunktion zwar nicht ursächlich beheben kann, jedoch die Schmerzen verringern und das nächtliche Zähneknirschen erträglicher machen sollte.

Meine persönliche CMD-Geschichte

Als ich vor einigen Jahren zum ersten Mal von CMD hörte, hatte ich keine Ahnung, was dieser Begriff bedeutet.

Aber ich wusste, dass ich ein Problem mit meinem Kiefer hatte. Ich hatte ständig Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Ohrenschmerzen und Schmerzen in den Schultern und im oberen Rücken. Das größte Problem war, dass sich diese Probleme abwechselnden, ich hatte keine Ahnung, was die Ursache dazu sein kann.

Nach und nach gesellten sich Schwindelgefühle und Tinnitus-Schmerzen zu meiner bereits langen liste der Symptome dazu.

Meine Beschwerden hatten einen großen Einfluss auf meinen Alltag und ich war oft gestresst und ängstlich, weil ich nicht wusste, was mit mir los war.

(Falls du mehr über meine Symptome finden möchtest ist hier zwei interessante Artikel: Panikattacken-Symptome den ganzen Tag & Panikattacken nachts

Nach einem Arztbesuch wurde bei mir schließlich CMD diagnostiziert. Ich hatte noch nie zuvor von dieser Erkrankung gehört, aber ich erfuhr vom Arzt, dass CMD für Craniomandibuläre Dysfunktion steht und im Klartext heißt, dass bei mir eine Kiefer-Fehlregulationen bzw. Fehlstellungen im Kieferbereich bestehen, welche zahlreiche Symptome im Kopf- und Nackenbereich, sowie im restlichen Körper auslösen. 

Danach dämmerte mir etwas, an das ich die letzten 4 Jahre meiner Panikattacken-Symptome nie gedacht hätte. Meine ersten Panikattacken begannen ca. 3 Wochen nach meiner schwierigen Weisheitszahn-OP. Ich stellte mir langsam die Frage, ob es tatsächlich möglich ist, dass es ein Zusammenspiel zwischen meinem Kiefer und den Panikattacken geben kann. Bis heute bin ich mir nicht sicher, jedoch ist eines klar, ich habe eine Craniomandibuläre Dysfunktion und ich habe Panikattacken. Und beides begann gleichzeitig.

Meine erste Untersuchung

Mein Arzt erklärte mir, dass es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten für CMD gibt. Medizinische Behandlungen, Physiotherapie und alternative Therapien wie Craniosacraltherapie können alle helfen, meine Schmerzen zu lindern und CMD-Symptome zu reduzieren.

Aber als ich hörte, dass ich meinen Zustand auch durch Selbsthilfe-Techniken verbessern könnte, war ich skeptisch. Ich dachte mir: „Ich kann weder meine Zähne selbst behandeln, noch Kiefergelenk geradestellen oder meine Kaumuskulatur eigenständig korrigieren. Sollte das nicht ein Spezialist oder Zahnarzt für mich machen?“

Ich wurde eines Besseren belehrt!

Mein Arzt erklärte mir, dass es einfache Techniken gibt, die ich zu Hause anwenden kann, um meine Kaumuskulatur zu entspannen, meine Muskeln zu massieren und zu dehnen, und um meinen Kiefergelenks-Bereich zu lockern. Ich war bereit, alles auszuprobieren, was mir helfen könnte, also begann ich mit den Übungen.

Ich war eigentlich sehr überrascht, wie schnell ich eine Verbesserung spürte. Meine Schmerzen am Kiefergelenk waren weniger intensiv, die Beschwerden bei Muskeln und im gesamten Körper wurden weniger und ich hatte keine Schwindelgefühle und Tinnitus mehr. Ein schönes Gefühl!

Wenn ihr bereits mehr von meinem Blog gelesen habt, wisst ihr, dass ich meine Krankheit und meine Beschwerden immer ohne Medikamente lösen will, da ich persönlich daran glaube, dass Antidepressiva und ähnliches zwar der Erkrankungen und Beschwerden kurzfristig reduzieren, jedoch der Körper und Geist langfristig Schaden nehmen, da die Ursachen der Beschwerden völlig ignoriert werden.

Natürlich sind die Selbsthilfe-Techniken nicht die einzige Lösung für eine CMD, jedoch werden die Muskeln entspannt, das Kiefergelenk wird auf Beweglichkeit trainiert und die Beschwerden in Verbindung mit der Krankheit werden einfach weniger.

Empfohlene Übungen – Tolles Video

Meine Schiene

Neben der Selbsthilfe ließ ich mir auch eine spezielle Schiene anfertigen. Diese kostete bei einem Experten ca. € 3000,– und war in 3 Sitzungen fertig. In den ersten 2 Tagen nach Beginn der Schienen-Therapie waren meine Schmerzen bei den Kiefergelenken extrem stark und ich hatte Kopfschmerzen. 

Ab dem dritten Tag ging es mir viel besser. Die CMD-Symptome wurden besser, die Schmerzen in den Ohren (Tinnitus) und beim Eck-Zahn wurden weniger und die Beschwerden bei den Muskeln sowie die Kopfschmerzen waren weg. Ich spürte zudem weniger Stress.

Bis heute trage ich die Schiene. Zwar konnte ich die Craniomandibuläre Dysfunktion – Symptome nicht ganz beheben, aber es geht mir deutlich besser. Vor allem beim Wandern oder bei Sport.

Weitere Möglichkeiten die CMD-Symptome zu behandeln

Face Former

Der FaceFormer ist eine innovative Behandlungsmethode, die dabei helfen kann, die CMD-Symptome zu lindern und alle Probleme rund um Kopf, Nacken und den Kiefergelenken zu lösen.

 

Was ist der FaceFormer und wie funktioniert er?

Der FaceFormer ist ein geformtes Silikonkissen, das zwischen deine Zähne gelegt wird, um deine Kiefer- und Wangenmuskulatur zu trainieren.

Durch gezieltes Training der Muskulatur wird die Kieferfunktion verbessert, was deine Craniomandibuläre Dysfunktion sowie die Symptome der Krankheit heilen kann. 

Er ist relativ einfach zu verwenden und kann von dir selbst angewendet werden, ohne dass du einen Arzt benötigst. Bei mir führte der FaceFormer nach ca. 3 Wochen zu spürbaren Verbesserungen. 

Es gibt sogar Betroffene, die berichten, dass der Körper durch den FaceFormer wieder gerade gerichtet wurde und sogar die Schmerzen im Knie oder der Schulter verschwinden. Ganz ehrlich, wer denkt schon, dass bei Schmerzen im Knie eine Kiefer-Fehlfunktion schuld sein kann?

 

Wie kann die der FaceFormer bei CMD helfen?

  1. Entlastung des Kiefers: Durch das Tragen des FaceFormers wird dein Kiefer entlastet und die Muskulatur entspannt. Deine Symptome von Stress und auch die Panikattacken werden weniger werden.

  2. Training der Kiefermuskulatur: Durch die gezielte Behandlung deiner Kiefermuskulatur wird die Kieferfunktion besser. Wenn der Kiefer flüssig bewegt werden kann, werden viele Symptome der Erkrankung besser werden. Die Muskeln und Gelenke werden weniger belastet, wodurch die CMD-Symptome verschwinden.

Viele CMD-Betroffene sagen, dass die Craniomandibuläre Dysfunktion und die CMD-Symptome tatsächlich geheilt werden konnte. So berichtet etwa Petra (Name geändert) in einem Mail an uns folgendes: „Seit ich den FaceFormer benutze, habe ich weniger Kopfschmerzen und Verspannungen im Nacken. Ich kann wieder besser essen und auch meine Schlafqualität hat sich verbessert.“

FaceFormer

 

Die Zungenruhelage

Warum die Zungenruhelage bei CMD so wichtig ist:

Eine wichtige Ursache von CMD ist eine falsche Zungenruhelage. Wenn deine Zunge nicht in der richtigen Position ist, kann dies zu einer Fehlstellung des Kiefers und der Zähne führen, die wiederum zu Schmerzen und Verspannungen führen kann.

Was ist die richtige Zungenruhelage?

Die richtige Zungenruhelage ist, wenn deine Zunge in entspannter Position am Gaumen liegt, direkt hinter den oberen Schneidezähnen. Es ist wichtig, dass die Zunge in dieser Position ruht, um den Kiefer in eine neutrale Position zu bringen und dadurch den Druck auf die Kiefergelenke zu reduzieren.

Welche Verbesserungen wirst du haben, wenn du die richtige Zungenruhelage bei CMD anwendest?

Die richtige Zungenruhelage ist eine wichtige Selbsthilfe-Maßnahme für dich als CMD-Betroffener, um deine Schmerzen und Verspannungen im Kieferbereich zu reduzieren.

Wenn du lernst, die Zunge in der richtigen Position zu halten, ändert sich vieles zum Positiven. Neben der besseren Funktion der Kiefergelenke und einer verbesserten Haltung von Kopf, Nacken und Oberkörper, wirst du wesentlich entspannter sein und weniger Panikattacken haben. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Auch werden die Muskelverspannungen im Gesicht und Nackenbereich reduziert werden.

Viele CMD-Patienten berichten von einer Reduktion von Tinnitus und Ohrenschmerzen, nachdem sie die richtige Zungenruhelage angewendet haben. Das war bei mir ähnlich.

Wie lernst du die Zungenruhelage am besten?

Die richtige Zungenruhelage zu erlernen, empfand ich als anstrengend. Man muss Geduld mitbringen.

Möchtest du es selbstständig versuchen, solltest du dich mehrmals am Tag auf das Bett legen (auf den Rücken) und versuchen, das Kiefer zu entspannen und die Zunge hinter die Schneidezähne oben am Gaumen anzusaugen. Diese Position solltest du so lange wie möglich halten.

Ich würde ansonsten empfehlen, das Übungsprogramm von Kieferfreund.com zu verwenden, das hat mir tatsächlich sehr geholfen.

Häufige Fragen zu CMD und Panikattacken:

Kann CMD Panikattacken auslösen?
Ja, Studien zeigen, dass Menschen mit CMD ein höheres Risiko für Angstzustände und Panikattacken haben.

Was ist CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)?
CMD ist eine Kieferstörung, die Schmerzen und Fehlfunktionen im Kopf-, Nacken- und Kieferbereich verursachen kann.

Welche Rolle spielt Stress bei CMD?
Stress kann CMD-Symptome verschlimmern und zu Angstzuständen führen.

Wie behandelt man CMD
Behandlungen umfassen medizinische Ansätze, Physiotherapie und Selbsthilfe-Techniken.

Warum ist die Zungenruhelage wichtig?
Die richtige Zungenposition kann Kiefergelenke entlasten und Stress reduzieren.

Zusammenfassung:

CMD, also die Craniomandibuläre Dysfunktion ist eine Störung im Kiefer- und Kiefergelenkbereich, die oft Schmerzen und Verspannungen in Kopf, Nacken und Rücken verursacht.

Es gibt eine enge Beziehung zwischen CMD-Symptomen und psychischen Problemen. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass eine umfassende Behandlung von CMD nicht nur körperliche Beschwerden lindern, sondern auch die psychische Gesundheit verbessern kann.

Die Behandlungsmöglichkeiten für CMD umfassen medizinische Ansätze, Physiotherapie und alternative Therapien wie den „FaceFormer“, der die Muskulatur trainiert und Symptome lindern kann.

Die richtige Zungenruhelage gilt auch als wichtige Maßnahme für CMD-Patienten, um Schmerzen und Verspannungen im Kieferbereich zu reduzieren. Sie kann auch zur Linderung von Tinnitus und Ohrenschmerzen beitragen.

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