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Hatha Yoga gegen Angst

Wissenschaftlich bewiesen! Hatha-Yoga hilft gegen Angst und Panikattacken

Es gibt gute Nachrichten für uns! Eine jüngste Studie hat nun bewiesen, was viele Betroffene von Angst- und Panikattacken bereits vermutet haben: Hatha-Yoga unterstützt bei der Heilung von Angst- und Panikattacken.

Die alte Kunst der Körper- und Geistkontrolle, kann uns heilen, das wurde in einer umfangreichen Studie bewiesen. (Link zur Meta-Studie

Worum ging es in der Studie?

Die Meta-Analyse konzentrierte sich auf die Wirkung von Hatha-Yoga auf Menschen, die unter Panikattacken leiden.

In dieser Meta-Analyse wurden die Ergebnisse von 17 Studien umfangreich ausgewertet, an denen insgesamt 501 Teilnehmer beteiligt waren.

Die Teilnehmer berichteten über ihre Angstniveaus vor und nach der Ausübung von Hatha Yoga.

Hatha-Yoga
Hatha Yoga gegen Angst

Was waren die Ergebnisse?

Die Ergebnisse zeigten, dass die Praxis von Hatha Yoga einen enorm positiven Effekt auf die Angstniveaus hatte.

In Zahlen ausgedrückt, betrug die Größe des Effekts, gemessen mit Hedges‘ g, 0.44 innerhalb der Gruppen und 0.61 verglichen mit den Kontrollgruppen.

 

Details zur Studie

InformationDaten
TitelHatha yoga for anxiety: A systematic review with meta-analysis
Teilnehmer501 Teilnehmer
ErgebnisseHatha-Yoga zeigte eine signifikante Reduzierung von Angstzuständen. Effektstärken: Hedges' g = 0.44 (pre-post), Hedges' g = 0.61 (im Vergleich zur Kontrollgruppe)
Besonderheiten der StudiePersonen mit erhöhten Angstzuständen profitierten besonders vom Hatha-Yoga.

Was bedeutet das für mich?

Dies bedeutet, dass statistisch signifikant nachgewiesen werden konnte, dass die Wirksamkeit der Behandlung positiv mit der Gesamtzahl der geübten Stunden korrelierte. Das Ergebnis zeigt klar: Wenn Hatha-Yoga durchgeführt wurde, reduzierte sich der Angstlevel von Betroffenen nachweislich. 

Hatha Yoga gegen Angst

Was genau ist Hatha-Yoga eigentlich?

Hatha-Yoga ist eine Form von Yoga, bei der körperliche Übungen (Asanas) und Atemkontrolle (Pranayama) im Vordergrund stehen. 

Man nimmt hier bestimmte Körperhaltungen ein, um den Körper zu stärken, Flexibilität aufzubauen und das Gleichgewicht zu verbessern. Gleichzeitig lernt man, bewusst und tief zu atmen, um den Geist zu beruhigen und Stress abzubauen. Es ist für Menschen aller Fitnessniveaus geeignet ist und dabei hilft, körperliche Gesundheit, geistige Klarheit und spirituelles Wohlbefinden zu fördern.

Was du für Hatha-Yoga benötigst

  1. Yogamatte: Eine rutschfeste Yogamatte ist wichtig, um einen sicheren und bequemen Untergrund für die Yoga-Übungen zu bieten.

  2. Yogablöcke: Yogablöcke sind Hilfsmittel, die verwendet werden können, um die Hände oder den Körper zu unterstützen und die richtige Ausrichtung in den Asanas (Yoga-Positionen) zu erleichtern.

  3. Yogagurt: Ein Yogagurt kann verwendet werden, um die Reichweite zu verlängern und die Flexibilität zu verbessern. Er kann bei bestimmten Dehnübungen oder für bessere Ausrichtung in den Asanas hilfreich sein.

  4. Yogakissen: Ein Yogakissen, auch als Meditationskissen oder Sitzkissen bezeichnet, kann verwendet werden, um eine bequeme Sitzposition während der Meditation oder längeren Entspannungsphasen einzunehmen.

  5. Decke: Eine weiche Decke kann für zusätzlichen Komfort und Unterstützung bei bestimmten Positionen oder zur Entspannung am Ende der Yogapraxis verwendet werden.

Wie viele Kalorien verbrennst du bei Hatha-Yoga?

Warum hilft gerade Hatha-Yoga so gut gegen Panikattacken?

Durch die sanften Körperhaltungen des Hatha-Yoga, werden Verspannungen gelöst und der Körper beruhigt, was zu einer Reduzierung der körperlichen Symptome von Panikattacken führt.

Die bewusste Atemführung beim Hatha-Yoga beruhigt das Nervensystem und ermöglicht es dir, die Kontrolle über deine Atmung zurückzugewinnen. Dadurch lernst du, dich selbst zu regulieren und deine Angst zu verringern.

Hatha-Yoga fördert Achtsamkeit und Selbstreflexion. Indem du dich deinen Ängsten stellst und ihnen begegnest, gewinnst du eine neue Perspektive und inneren Frieden. Dies ermöglicht es dir, deine Ängste anzuerkennen und besser damit umzugehen.

Mit Hatha-Yoga als deinem Werkzeug kannst du Verspannungen lösen, dich auf deinen Atem konzentrieren und deine Ängste achtsam angehen. Du wirst lernen, dich zu entspannen und inneren Frieden zu finden. Tauche ein in die Praxis des Hatha-Yoga und entdecke, wie du deine Panikattacken überwinden kannst.

Wie unterschiedet sich Hatha-Yoga von anderen Yoga-Praktiken?

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  • Hatha-Yoga legt besonderen Wert auf körperliche Ausrichtung und Präzision der Haltungen.
  • Im Vergleich zu dynamischeren Yoga-Stilen wie Vinyasa oder Power Yoga werden die Asanas (Yoga-Haltungen) im Hatha-Yoga länger gehalten.
  • Hatha-Yoga beinhaltet oft Atemübungen (Pranayama) und Meditation, um den Geist zu beruhigen und eine tiefere Verbindung herzustellen.
  • Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Körper, Geist und Seele integriert und auf die Entwicklung von körperlicher und geistiger Ausgeglichenheit abzielt.
  • Im Gegensatz zu bestimmten Yoga-Praktiken, die auf körperliche Fitness oder spirituelle Erleuchtung abzielen, ist Hatha-Yoga zugänglich für Menschen aller Fitness- und Erfahrungsstufen und konzentriert sich auf individuelle Bedürfnisse und Ziele.
  • Hatha-Yoga kann als Grundlage für andere Yoga-Stile dienen und bietet eine solide Basis für eine umfassende Yogapraxis.

Für wen eignet sich Hatha-Yoga?

Hatha-Yoga ist eine wunderbare Praxis, die sich für viele Menschen eignet und unabhängig von Alter, Geschlecht oder körperlicher Fitness zugänglich ist. Egal, ob du ein Anfänger bist oder bereits Erfahrung mit Yoga hast, Hatha-Yoga bietet dir eine wertvolle Möglichkeit, dich mit deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele zu verbinden.

Wenn du unter Panikattacken leidest, ist Hatha-Yoga besonders empfehlenswert. Die sanften Körperhaltungen und die bewusste Atmung helfen dir dabei, Verspannungen zu lösen, das Nervensystem zu beruhigen und Stress abzubauen. Durch die Achtsamkeit und Selbstreflexion, die Hatha-Yoga fördert, kannst du deine Ängste besser erkennen und lernen, damit umzugehen. Hierbei hat sich die Kombination mit Atemtechniken besonders bewährt. Falls du eine wirklich effektive Atemtechnik lernen möchtest, solltest du diese 3 Techniken Atemtechniken versuchen.

Aber nicht nur für Menschen mit Panikattacken ist Hatha-Yoga geeignet. Es ist eine transformative Praxis, die dir hilft, deine Flexibilität zu verbessern, deine Körperhaltung zu korrigieren und deine körperliche Gesundheit zu fördern. Es unterstützt dich dabei, innere Ruhe und geistige Klarheit zu finden und gleichzeitig deine körperliche Stärke aufzubauen.

Weitere positive Effekte von Hatha-Yoga - Blutdruck

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Eine weitere Studie [Link zur Studie] untersuchte die Auswirkungen von 12 Wochen Hatha Yoga-Praxis auf metabolische und entzündliche Marker bei gesunden, weiblichen chinesischen Probanden.

In dieser randomisierten kontrollierten Studie wurden 56 gesunde, weibliche Probanden in zwei Gruppen aufgeteilt: eine Yoga-Gruppe, die 12 Wochen lang Hatha Yoga praktizierte, und eine Kontrollgruppe, die keine Yoga-Praxis durchführte. Die Forscher maßen verschiedene metabolische und entzündliche Marker vor und nach der Intervention.

Die Ergebnisse zeigten, dass die Yoga-Gruppe signifikante Verbesserungen in mehreren Bereichen aufwies. Insbesondere zeigte die Yoga-Gruppe eine signifikante Reduktion des systolischen Blutdrucks, des Body-Mass-Index (BMI), des Taillen-Hüft-Verhältnisses und des Nüchtern-Blutzuckers im Vergleich zur Kontrollgruppe. Darüber hinaus zeigte die Yoga-Gruppe eine signifikante Reduktion der Entzündungsmarker Interleukin-6 und Tumornekrosefaktor-alpha.

Die Forscher schlussfolgerten, dass eine 12-wöchige Hatha Yoga-Praxis positive Auswirkungen auf metabolische und entzündliche Marker haben kann, was darauf hindeutet, dass Hatha Yoga eine wirksame Methode zur Verbesserung der metabolischen Gesundheit und zur Reduzierung von Entzündungen sein könnte.

Hatha-Yoga reduziert auch den Stress-Level

Eine weitere Studie [Link zur Studie] untersuchte die Wirkung von Hatha Yoga und Omkar-Meditation auf die kardiorespiratorische Leistung, das psychologische Profil und die Melatoninsekretion. Melatonin ist ein Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Schlaf-Wach-Zyklus spielt.

Die Studie umfasste 30 gesunde Männer im Alter von 25 bis 35 Jahren, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden: eine Gruppe, die Hatha Yoga und Omkar-Meditation praktizierte, und eine Kontrollgruppe, die kein Yoga oder Meditation praktizierte. Die Studie dauerte sechs Monate.

Die Ergebnisse belegen, dass die Yoga- und Meditationsgruppe signifikante Verbesserungen in mehreren Bereichen aufwies, einschließlich verbesserter kardiorespiratorischer Leistung, reduzierter Angst und Stress, und erhöhter Melatoninsekretion. Die Autoren der Studie schlussfolgerten, dass Hatha Yoga und Omkar-Meditation potenziell nützliche Techniken zur Verbesserung der körperlichen und psychischen Gesundheit sein könnten.

So kam Hatha-Yoga nach Europa

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Die breitere Bekanntheit und Verbreitung von Hatha-Yoga in der westlichen Welt begann in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, vor allem durch die Arbeit von T. Krishnamacharya und seinen Kindern und Schülern​5​. In Europa spielten mehrere Schlüsselfiguren eine wichtige Rolle in der Verbreitung des Hatha-Yoga:

  1. Boris Sacharow, ein Exilrusse, der 1937 in Berlin die erste Yogaschule europaweit gründete. Sein Nachfolger, Sigmund Feuerabendt, setzte seine Arbeit fort​6​.

  2. Andre van Lysebeth, ein Pionier des Yoga in Europa, der ab 1964 bei Patthabi Jois studierte und dessen Schriften, wie „Yoga für Menschen von heute“, sich schnell im deutschsprachigen Raum verbreiteten​7​.

  3. Selvarajan Yesudian, der den deutschsprachigen Raum in den 50er und 60er Jahren mit seinem Stil prägte und 1940 die erste Yogaschule in Budapest und 1948 in der Schweiz eröffnete​8​.

In den 70er und 80er Jahren erlebte Yoga in Europa und Amerika einen regelrechten Boom, mit einer zunehmenden Anzahl von Yogaschulen und der Organisation von Yogalehrern in Verbänden, die Ausbildungsstandards festlegten​9​.

Die Wurzeln des Hatha-Yoga

Hatha-Yoga, ein Begriff, der aus dem Sanskrit stammt und „Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung“ bedeutet, ist eine Form des Yoga, die das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist durch körperliche Übungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation anstrebt​1​. Der Begriff Hatha Yoga wurde erstmals in der Hathapradipika, einer Yogaschrift aus dem 14. Jahrhundert, verwendet, in der der spirituelle Yoga (wie Raja Yoga) vom körperlichen Yoga (Hatha Yoga) abgegrenzt wird​2​.

Die frühesten Ursprünge des Hatha-Yoga können bis zum Beginn des 2. Jahrtausends v. Chr. zurückverfolgt werden, als es innerhalb des shivaitischen Tantrismus entstand​3​. Es ist wichtig zu erwähnen, dass es innerhalb des Hatha Yoga Meinungsverschiedenheiten über theoretische und praktische Aspekte gibt, wie aus den verschiedenen Grundlagenwerken des Hatha Yoga, der Hathapradipika, der Gherandasamhita und der Shivasamhita, hervorgeht​4​.

Häufige Fragen zu Hatha-Yoga

Was ist Hatha-Yoga?
Hatha-Yoga kombiniert körperliche Übungen und Atemkontrolle zur Förderung von körperlicher Gesundheit und geistigem Wohlbefinden.

Wie wirkt Hatha-Yoga gegen Angst und Panikattacken?
Hatha-Yoga reduziert Angst durch Entspannung von Verspannungen, beruhigende Atemführung und Förderung von Achtsamkeit.

Welche positiven Effekte hat Hatha-Yoga noch?
Hatha-Yoga kann den Blutdruck senken, Stress abbauen und die metabolische Gesundheit verbessern.

Wie unterscheidet sich Hatha-Yoga von anderen Yoga-Stilen?
Im Gegensatz zu dynamischeren Stilen werden Asanas im Hatha-Yoga länger gehalten, legt Wert auf Ausrichtung, beinhaltet Atemübungen und zielt auf Ganzheitlichkeit ab.

Für wen ist Hatha-Yoga geeignet?
Hatha-Yoga passt für alle Fitnessstufen, besonders für Angstbetroffene; löst Verspannungen, beruhigt das Nervensystem und fördert innere Ruhe.

Zusammenfassung

Neue Studien haben nun wissenschaftlich bewiesen, dass Hatha-Yoga eine wirksame Methode zur Reduzierung von Angst- und Panikattacken ist.

Die Studie analysierte 17 Studien mit insgesamt 501 Teilnehmern und zeigte, dass die Praxis von Hatha-Yoga signifikant dazu beiträgt, Angstniveaus zu reduzieren. Die positiven Effekte werden durch die Kombination von sanften Körperhaltungen, bewusster Atemführung und Achtsamkeit erreicht. Hatha-Yoga löst Verspannungen, beruhigt das Nervensystem und fördert innere Ruhe.

Hatha-Yoga ist eine Form von Yoga, die Körperhaltungen (Asanas) und Atemkontrolle (Pranayama) kombiniert, um körperliche und geistige Gesundheit zu fördern. Es eignet sich für Menschen aller Fitnessniveaus und unterstützt besonders bei Angst und Panikattacken. Die Praxis verbessert die körperliche Flexibilität, stärkt den Körper und fördert geistige Klarheit.

Weitere positive Effekte von Hatha-Yoga umfassen die Verbesserung des Blutdrucks, die Reduzierung von Stress und die Förderung der metabolischen Gesundheit. Die Praxis hilft dabei, körperliche und psychische Gesundheit zu verbessern und hat positive Auswirkungen auf metabolische und entzündliche Marker.

Hatha-Yoga unterscheidet sich von anderen Yoga-Stilen durch seinen Fokus auf körperliche Ausrichtung, längeres Halten von Asanas, Atemübungen und Meditation. Es ist zugänglich für Menschen aller Erfahrungsstufen und fördert eine ganzheitliche Balance von Körper, Geist und Seele.

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